In den
dunklen Tiefen des Meeres der Wal
und die Taube auf dem Dach,
sie singen dein Lob.
Und ich lasse dich nicht,
du segnest mich denn.
Möge dein Weinberg zwiefach tragen
und deine Herden sollen stets Wiesengrund finden.
Das Glück sei deinen Söhnen im Kampfe hold
und der Gehorsam deines Weibes möge glühen
wie die Sonne über Jerusalem.
Halleluja, ZEICHNER,
Heil ZEICHNER!
Du gabst dem Kätzchen das Schnurrhaar
und dem Hofhund den Knochen,
der Schlange die Haut,
der Schnecke den Schleim,
der Eule die Weisheit,
dem Fuchs die List,
dem Schweren das Leichte,
dem Leichten die Wucht,
jedem das seine,
ein jegliches nach seiner Art.
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Von Potsdam
bis nach Jericho,
Nowosibirsk, Paris, Oslo,
London, Prag, Lummerland,
Delhi, Peking, Palmenstrand,
Kopenhagen, Agricento,
Tokio, Karate, Kendo,
Judo, juhu, fallera,
Alléz, Allah, ballaballa.
ZEICHNER DU KANNST ALLES.
ZEICHNER DU BIST ALLES
ZEICHNER, freilich eine Frage,
die ich frage, doch kaum wage...
ZEICHNER, meinst du, dass der Fallschirm,
den du mir gesandt empor,
nicht doch rasch an Höh verlor?
ZEICHNER, wer wie du die Welt
ganz und gar erschaffen hat,
so ein Champion sollt doch,
(gelt?)
einen Fallschirm machen können,
der ein wenig sanfter fällt
als am Börsenmarkt das Geld,
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